6 Entscheidungen für eine lohnende Infrarotheizung im Raum
Nach der Montage prüfen Sie die Beweglichkeit von Tür oder Klappe. Schließen Sie die Duschabtrennung mehrmals und beobachten Sie, ob die Glasfront am Profil schleift oder ob ein ungewöhnliches Geräusch auftritt. Ist die Tür schwergängig, kann es helfen, die Scharniere leicht zu justieren. Wichtig ist auch der Abstand zwischen Glas und Wand: Eine dauerhafte Verbindung ausschließlich über Silikon reicht nicht aus, wenn die Wand vibriert – etwa in der Nähe einer Waschmaschine. Das solide Wandprofil übernimmt die Last, Silikon dichtet nur ab. Kontrollieren Sie nach etwa zwei Wochen, ob die noch intakt sind. Sollte sich Feuchtigkeit unter dem Profil sammeln, ist die Abdichtung nicht dicht genug – entfernen Sie das Glas und setzen Sie es erneut ein. Mit der richtigen Vorbereitung und einer sauberen Montage hält eine solche Konstruktion viele Jahre und verzeiht auch die eine oder andere unachtsame Berührung.
Zunächst sollte man die Thermostatventile richtig nutzen. Viele drehen sie nur auf „3" und wundern sich über kalte Räume. Entscheidend ist, die Ventile nicht ganz zuzudrehen, wenn man länger abwesend ist, denn das Auskühlen der Wände führt zu Schimmel und erhöht den Energiebedarf beim Wiederaufheizen. Eine Nachtabsenkung um einige Grad ist sinnvoll, aber das Thermostat sollte nie unter „1" stehen, wenn die Wohnung nicht komplett auskühlen soll.
Wer trotzdem bohren müsste – etwa weil die Wand extrem uneben ist und eine Unterkonstruktion nötig wird –, sollte lieber auf die Bohrmaschine zurückgreifen, als die Materialien zu riskieren. Denn im schlimmsten Fall löst sich die Rückwand nach wenigen Wochen, weil der Untergrund nicht geeignet war. Mit der richtigen Materialwahl und sorgfältiger Vorbereitung lässt sich die Küche aber auch ohne Bohren optisch aufwerten – und das Ergebnis hält bei normaler Beanspruchung viele Jahre.
Die Entscheidung für oder gegen eine Infrarotheizung sollte also von drei Faktoren abhängen: der Nutzungsintensität des Raumes, der Qualität der Bausubstanz und Ihrem Zugang zu einem günstigen Stromtarif. In einem Badezimmer, das morgens und abends für jeweils 20 Minuten aufgewärmt wird, arbeitet die Technik effizient und komfortabel. In einem Wohnzimmer mit hoher Nutzungsdauer von mehr als sechs Stunden täglich sind Wärmepumpen oder Gas oft wirtschaftlicher. Vermeiden Sie den Fehler, sich von Design oder vermeintlicher Gesundheit zu leiten zu lassen – entscheidend ist allein die technische Eignung für Ihren konkreten Raum. Messen Sie zuerst, kalkulieren Sie danach und montieren Sie anschließend mit Bedacht. Dann kann die Infrarotheizung eine sinnvolle Ergänzung sein, ohne Ihr Budget zu sprengen.
Das Wandprofil selbst wird meist mit Silikon abgedichtet, bevor Sie das Glas einsetzen. Tragen Sie eine gleichmäßige Wulst auf der Innenseite des Profils auf und drücken Sie das Glas anschließend hinein. Achten Sie darauf, dass das Glas nicht direkt auf harten Untergrund trifft – eine Gummilippe im Profil oder ein Distanzstück ist Pflicht. Ein typischer Anfängerfehler ist, das Glas zu früh zu belasten. Silikon braucht Zeit zum Aushärten; warten Sie mindestens 24 Stunden, bevor Sie die Abtrennung benutzen. Während der Trocknungszeit fixieren Sie das Glas mit Keilen oder einer Montagestütze, sonst kann es verrutschen. Wenn Sie eine Glasscheibe mit 8 mm oder 10 mm Dicke verwenden, ist das Eigengewicht erheblich – planen Sie daher eine zweite Person zum Anheben ein. Eine einzelne Person riskiert nicht nur einen Bruch, sondern auch Verletzungen durch scharfe Kanten.
Ein weiterer Dauerbrenner ist die Beleuchtung. Viele unterschätzen, wie stark Licht die Wahrnehmung eines Raumes prägt. Ein häufiger Fehler ist, nur eine zentrale Deckenlampe zu installieren. Besser ist eine Mischung aus direkter und indirekter Beleuchtung: Eine Stehleuchte neben dem Lesesessel, eine dimmbare Pendelleuchte über dem Tisch und dezente Spots für Bilder oder Pflanzen im Innenraum. Achten Sie auf warmweiße Farbtemperaturen für Wohnräume und tageslichtweißes Licht für Arbeitsbereiche. So schaffen Sie Atmosphäre, ohne Energie zu verschwenden.
Zunächst müssen Sie die Position der Halterungen exakt festlegen. Dazu halten Sie den Heizkörper an die Wand und markieren die Bohrlöcher mit einem Bleistift. Ein wichtiger Tipp: Messen Sie nicht nur den Abstand zwischen den Halterungen, sondern überprüfen Sie auch, ob die Wand hinter den Fliesen wirklich tragfähig ist. In Feuchträumen sind oft Leichtbauwände oder alte Gipskartonplatten verbaut – hier benötigen Sie spezielle Dübel, die für Hohlräume geeignet sind. Bei normalem Mauerwerk reichen handelsübliche Dübel, die Sie auf das Gewicht des gefüllten Heizkörpers abstimmen.
Zuletzt: Lüften Sie richtig. Statt das Fenster dauerhaft zu kippen, öffnen Sie es drei- bis viermal täglich für fünf Minuten vollständig. Das tauscht die Luft, ohne die Wände auszukühlen. Und wenn Sie die Heizung nicht aufdrehen, während Sie lüften, sparen Sie zusätzlich. Kontrollieren Sie außerdem, ob Türen zu wenig genutzten Räumen geschlossen sind, damit die Wärme in den Wohnbereichen bleibt. Diese Maßnahmen kosten fast nichts, erfordern aber ein wenig Disziplin – und genau das zahlt sich auf der nächsten Nebenkostenabrechnung aus.
Zunächst sollte man die Thermostatventile richtig nutzen. Viele drehen sie nur auf „3" und wundern sich über kalte Räume. Entscheidend ist, die Ventile nicht ganz zuzudrehen, wenn man länger abwesend ist, denn das Auskühlen der Wände führt zu Schimmel und erhöht den Energiebedarf beim Wiederaufheizen. Eine Nachtabsenkung um einige Grad ist sinnvoll, aber das Thermostat sollte nie unter „1" stehen, wenn die Wohnung nicht komplett auskühlen soll.
Wer trotzdem bohren müsste – etwa weil die Wand extrem uneben ist und eine Unterkonstruktion nötig wird –, sollte lieber auf die Bohrmaschine zurückgreifen, als die Materialien zu riskieren. Denn im schlimmsten Fall löst sich die Rückwand nach wenigen Wochen, weil der Untergrund nicht geeignet war. Mit der richtigen Materialwahl und sorgfältiger Vorbereitung lässt sich die Küche aber auch ohne Bohren optisch aufwerten – und das Ergebnis hält bei normaler Beanspruchung viele Jahre.
Die Entscheidung für oder gegen eine Infrarotheizung sollte also von drei Faktoren abhängen: der Nutzungsintensität des Raumes, der Qualität der Bausubstanz und Ihrem Zugang zu einem günstigen Stromtarif. In einem Badezimmer, das morgens und abends für jeweils 20 Minuten aufgewärmt wird, arbeitet die Technik effizient und komfortabel. In einem Wohnzimmer mit hoher Nutzungsdauer von mehr als sechs Stunden täglich sind Wärmepumpen oder Gas oft wirtschaftlicher. Vermeiden Sie den Fehler, sich von Design oder vermeintlicher Gesundheit zu leiten zu lassen – entscheidend ist allein die technische Eignung für Ihren konkreten Raum. Messen Sie zuerst, kalkulieren Sie danach und montieren Sie anschließend mit Bedacht. Dann kann die Infrarotheizung eine sinnvolle Ergänzung sein, ohne Ihr Budget zu sprengen.
Das Wandprofil selbst wird meist mit Silikon abgedichtet, bevor Sie das Glas einsetzen. Tragen Sie eine gleichmäßige Wulst auf der Innenseite des Profils auf und drücken Sie das Glas anschließend hinein. Achten Sie darauf, dass das Glas nicht direkt auf harten Untergrund trifft – eine Gummilippe im Profil oder ein Distanzstück ist Pflicht. Ein typischer Anfängerfehler ist, das Glas zu früh zu belasten. Silikon braucht Zeit zum Aushärten; warten Sie mindestens 24 Stunden, bevor Sie die Abtrennung benutzen. Während der Trocknungszeit fixieren Sie das Glas mit Keilen oder einer Montagestütze, sonst kann es verrutschen. Wenn Sie eine Glasscheibe mit 8 mm oder 10 mm Dicke verwenden, ist das Eigengewicht erheblich – planen Sie daher eine zweite Person zum Anheben ein. Eine einzelne Person riskiert nicht nur einen Bruch, sondern auch Verletzungen durch scharfe Kanten.
Ein weiterer Dauerbrenner ist die Beleuchtung. Viele unterschätzen, wie stark Licht die Wahrnehmung eines Raumes prägt. Ein häufiger Fehler ist, nur eine zentrale Deckenlampe zu installieren. Besser ist eine Mischung aus direkter und indirekter Beleuchtung: Eine Stehleuchte neben dem Lesesessel, eine dimmbare Pendelleuchte über dem Tisch und dezente Spots für Bilder oder Pflanzen im Innenraum. Achten Sie auf warmweiße Farbtemperaturen für Wohnräume und tageslichtweißes Licht für Arbeitsbereiche. So schaffen Sie Atmosphäre, ohne Energie zu verschwenden.
Zunächst müssen Sie die Position der Halterungen exakt festlegen. Dazu halten Sie den Heizkörper an die Wand und markieren die Bohrlöcher mit einem Bleistift. Ein wichtiger Tipp: Messen Sie nicht nur den Abstand zwischen den Halterungen, sondern überprüfen Sie auch, ob die Wand hinter den Fliesen wirklich tragfähig ist. In Feuchträumen sind oft Leichtbauwände oder alte Gipskartonplatten verbaut – hier benötigen Sie spezielle Dübel, die für Hohlräume geeignet sind. Bei normalem Mauerwerk reichen handelsübliche Dübel, die Sie auf das Gewicht des gefüllten Heizkörpers abstimmen.
Zuletzt: Lüften Sie richtig. Statt das Fenster dauerhaft zu kippen, öffnen Sie es drei- bis viermal täglich für fünf Minuten vollständig. Das tauscht die Luft, ohne die Wände auszukühlen. Und wenn Sie die Heizung nicht aufdrehen, während Sie lüften, sparen Sie zusätzlich. Kontrollieren Sie außerdem, ob Türen zu wenig genutzten Räumen geschlossen sind, damit die Wärme in den Wohnbereichen bleibt. Diese Maßnahmen kosten fast nichts, erfordern aber ein wenig Disziplin – und genau das zahlt sich auf der nächsten Nebenkostenabrechnung aus.
댓글목록
등록된 댓글이 없습니다.