Wenn weiße Watte in den Blattachseln klebt: Wollläuse wirksam entferne…

Hilton 26-09-13 10:07 2 0

Nach der Bekämpfung stärken Sie die Pflanze mit angepasster Pflege. Zu viel Stickstoffdünger macht die Triebe weich und zieht Schädlinge an. Sorgen Sie für eine höhere Luftfeuchtigkeit, indem Sie die Blätter regelmäßig mit kalkarmem Wasser besprühen oder eine Schale mit Wasser in die Nähe stellen. Kontrollieren Sie neu gekaufte Pflanzen immer gründlich und stellen Sie sie für zwei Wochen separat, bevor Sie sie zu den anderen gesellen. So verhindern Sie, dass sich die weiße Watte erneut in den Blattachseln ausbreitet.

Direkt in Erde geht es schneller, wenn man einen lockeren, leicht feuchten Mix aus Blumenerde und Perlite verwendet. Man drückt den Ableger so tief ein, dass die Wurzelansätze knapp bedeckt sind, und gießt einmal kräftig an. Danach hält man das Substrat nur leicht feucht, nicht nass. Ein typischer Anfängerfehler ist zu häufiges Gießen in den ersten zwei Wochen: Die noch kleinen Wurzeln können das Wasser nicht aufnehmen, und der Stängel fault von unten. Ein heller Platz ohne direkte Mittagssonne reicht völlig aus.

Halbschatten bedeutet nicht dasselbe wie ein dunkler Flur. Wer Pflanzen nach Gefühl aufstellt, verliert sie meist innerhalb weniger Wochen. Der entscheidende Faktor ist die Lichtmenge, die über den Tag tatsächlich ankommt: heller Halbschatten verträgt drei bis vier Stunden indirektes Licht, Wiki.Drawnet.Net ein Nordfenster oft nur eine Stunde Streulicht. Prüfen lässt sich das ohne Messgerät, indem man eine Hand über den Topf hält und beobachtet, wie scharf der Schatten auf dem Boden erscheint. Ein weicher, kaum sichtbarer Schatten spricht für Halbschatten, ein scharfer Rand für direkte Sonne.

Wollläuse fallen zunächst durch kleine weiße Klümpchen auf, die wie Watte in den Blattachseln, an Triebspitzen oder entlang der Blattadern sitzen. Diese Watte ist ein Wachssekret, unter dem die eigentlichen Tiere sitzen. Wer nur die Watte abwischt, entfernt nicht die Kolonie. Die Läuse saugen Pflanzensaft, geben giftigen Speichel ab und schwächen die Pflanze. Honigtau und Rußtau sind häufige Folgen. Zimmerpflanzen sind besonders gefährdet, weil es keine natürlichen Fressfeinde gibt und die trockene Heizungsluft die Vermehrung begünstigt.

Typische Fehler: Umweltfreundliche Wandgestaltung Zu wenig sprühen, zu selten wiederholen oder nur die Oberseite der Blätter behandeln. Die Läuse sitzen fast immer versteckt. Ein weiterer Fehler ist, die Pflanze nach der Behandlung sofort wieder zu den anderen zu stellen. Warten Sie mindestens vier Wochen ohne Neubefall, bevor Sie die Isolation aufheben. Auch das Gießen mit Seifenlösung hilft nicht gegen Wollläuse auf den Blättern; die Lösung muss die Tiere direkt treffen. Prüfen Sie nach jeder Behandlung mit einem Wattestäbchen, ob noch neue Watte nachkommt. Übertreiben Sie es nicht mit Alkohol: Zu viel Spiritus schädigt die Blattoberfläche und lässt sie vertrocknen.

Wie oft geputzt werden muss, hängt von Standort und Jahreszeit ab. In Räumen mit viel Verkehr, nahe einer Straße oder bei offenem Fenster sammelt sich binnen zwei Wochen sichtbar Staub. Als Faustregel gilt: große, ledrige Blätter alle zwei bis drei Wochen abwischen, feinblättrige oder behaarte Arten alle vier bis sechs Wochen mit dem Pinsel bearbeiten. Beleuchtung im Wohnzimmer Winter, wenn die Heizungsluft zusätzlich Partikel aufwirbelt, ruhig häufiger. Der Aufwand ist gering, aber die Wirkung zeigt sich schnell: kräftigere Blattfarbe, gleichmäßigerer Wuchs und weniger Anfälligkeit für Schädlinge, die geschwächte Pflanzen bevorzugen.

Ein letzter Hinweis zur Umgebung: Reinigen Sie Blätter nicht in praller Mittagssonne. Wassertropfen wirken dann wie kleine Brenngläser und hinterlassen Flecken. Der frühe Abend oder ein bewölkter Vormittag sind die besseren Zeitpunkte. Nach dem Putzen sollte die Pflanze einige Stunden an einem luftigen, aber zugfreien Ort stehen, damit Restfeuchtigkeit abtrocknen kann. Wer diese Punkte beachtet, If you liked this post and you would like to get additional details pertaining to Beleuchtung im Wohnzimmer kindly visit our web site. braucht keine Spezialmittel – ein sauberer, feuchter Mikrofaser- oder Baumwolllappen und ein Rhythmus, der sich nach der Pflanze richtet, genügen.

Typische Fehler wiederholen sich: zu viel Druck, zu viel Wasser, zu häufige Anwendung. Wer wöchentlich putzt, schadet mehr, als er nützt. Wer nur die Blattoberseite reinigt, übersieht, dass sich Spinnmilben und Läuse bevorzugt auf der Unterseite ansiedeln. Und wer den Lappen nach jedem Blatt neu befeuchtet, verteilt Schmutz und eventuelle Sporen über die ganze Pflanze. Besser ist es, den Lappen nach einigen Blättern auszuspülen und zum Schluss die Unterseite mit einem frischen, nur leicht feuchten Tuch nachzugehen.

So entfernen Sie die Läuse ohne die Pflanze zu schädigen Isolieren Sie die befallene Pflanze sofort. Stellen Sie sie mehrere Meter von anderen Pflanzen entfernt, am besten in einen anderen Raum. Entfernen Sie sichtbare Watteklumpen mit einem in Spiritus oder Alkohol getauchten Wattestäbchen. Tupfen Sie die Stellen ab, nicht wischen, sonst verteilen Sie die Tiere. Anschließend sprühen Sie die Pflanze gründlich mit einer Seifenlösung ein: ein Teelöffel reine Schmierseife oder Kernseife auf einen Liter lauwarmes Wasser. Achten Sie darauf, dass die Lösung auch in die Blattachseln und unter die Blätter gelangt. Wiederholen Sie die Behandlung alle fünf bis sieben Tage über einen Zeitraum von vier Wochen, denn nur so erfassen Sie auch die geschlüpften Larven. Bei hartnäckigem Befall können Sie auf Neemöl zurückgreifen, das nach dem Sprühen die Häutung und Vermehrung stört. Neemöl immer abends ausbringen, da es bei Sonnenlicht die Blätter verbrennen kann.hq720.jpg

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